• Default
  • Title
  • Date
  • Random

  • Präparanden-Projekt des Posaunenchores

    Herzliche Einladung des Posaunenchorleiters, Stephen Jenkins, an die Präparanden (zukünftige Konfirmanden) der Pfarrei Roßtal. Sie können gemeinsam mit Ihren Freunden, Eltern und Paten ein Blechblasinstrument erlernen. Ziel ist die Gestaltung des eigenen Vorstellungsgottesdienstes

     

  • Veranstaltungen & Termine aktuell

     

     

     Extra-Abgabetermin für Grafflmarkt 2021
    Samstag, 15. August 2020, von 9 bis 12 Uhr im Pfarrgarten (Schulstraße 17)

     

     

     

     Projekt Weihnachtsgospel
    Der ökumenische Gospelchor United Voices startet am 11. September mit den Proben. 18 bis 19:30 Uhr im großen Saal des Gemeindehauses (Rathausgasse 8)

     

     

     

     

     

    Gitarrenkonzert von Wilgard Hübschmann im Rahmen der Fairen Woche
    Samstag, 12. September 2020, um 19:30 Uhr in der Roßtaler St.-Laurentius-Kirche (Schulstraße 17)
    Eintritt: 10€ (7€)

     

     

     
    Vortrag im Missionskreis
    Michael Schlötterer "Aus Mittelfranken in die Massaisteppe"
    Montag, 21. September 2020, um 14 Uhr im großen Saal des Gemeindehauses

  • Freiluft-Gottesdienste am Kärwa-Sonntag

    Wir feiern wieder Gottesdienste in den Außenorten unserer Kirchengemeinde.

    Den Auftakt dazu machten die Kärwa-Sonntage in Defersdorf, Buttendorf und Großweissmannsdorf. Wegen Corona verzichten wir dieses Jahr auf das Kirchweihfest um das Leben zu schützten. Gottesdienst unter freien Himmel mit Abstand ist aber möglich. Diese Chance haben wir genutzt und mit dem Posaunenchor herrliche Gottesdienste gefeiert. Die Regenbogengeschichte von Noah führte uns als Hoffnungsgeschichte durch den Gottesdienst. Ähnlich wie bei der Arche Noah, wo angesichts der Katastrophe die Schiffsluken geschlossen wurden, gingen auch bei uns am Anfang der Corona Krise die Türen zu. Die Türen zur Arbeitsstelle, die Kirchentüren, die Türen der Schulen und Kitas …
    Zukunftsangst und Ungeduld machten sich breit, in der Geschichte von Noah und auch bei uns. Nach langer Zeit der Ungewissheit öffnete Noah die Luke, auch bei uns öffneten sich die Türen wieder. Der Regenbogen ist ein Zeichen dafür, dass Gott diese Welt retten will – ein Zeichen der Hoffnung.
    Gut, dass wir einen Ort haben, wo wir Gottesdienst feiern können, wenn nicht in der Kirche, dann vor ihr. Schön, dass so viele Menschen mitgeholfen haben bei den Vorbereitungen. Da wurden Blumen vom Feld geholt und schmückten den Altar, Kirchenlieder vom Posaunenchor geprobt, damit wir im Gottesdienst unter Begleitung mitsingen konnten und da wurden Bänke und Stühle geschleppt, damit mobile Kirche möglich wurde. Ein herzliches Dankeschön
    Ihre Judith Popp

  • Unser Coronatagebuch - Newsletter für die Gemeinde

    Liebe Gemeinde, dieses Tagebuch ist für Sie!
    Alle Bilder lassen sich mit einem klick vergrößern.

    Aktuelles Material für Gottesdienst Zuhause finden Sie weiterhin hier

    Freitag, 24. Juli bis Sonntag, 26. Juli 2020 - letzter Eintrag

    Liebe Leserinnen! Liebe Leser!
    Heute lesen Sie hier die vorläufig letzte Ausgabe unseres Coronatagbuches. Seit Mitte März begleitete Sie, unsere fast täglich, neugestaltete Website, durch die Coronazeit. Das Coronatagebuch war dabei so etwas wie das Fenster zur Welt. Darum fanden sich fast von Beginn an Fotogalerien und musikalische Grüße auf unserer Homepage. Wenn Menschen schon nicht in die Natur können, dann kommt die Natur zu ihnen und das gleiche galt für die Kirchenmusik und die vielen Verlinkungen zu Gottesdiensten, Chören und kirchlichen Angeboten in der Coronazeit. Kinder und Familientipps ergänzten das breite Angebot von Themen, die hier zu lesen waren.
    Vom Kochrezept bis zur Lebensänderung, vom politischen Statement zum Bibellesetipp, das Coronatagebuch sollte informieren, unterhalten und Themen der Zeit beleuchten. Dazu sollte immer die gute Nachricht des Evangeliums durchleuchten. So manche fanden zu einer täglichen Bibellektüre zurück. Das Tagebuch begann immer mit einer guten Nachricht. Inhaltlich war es  manchmal durchaus auch polarisierend und Meinungen und Stellungnahmen von Menschen aus der Politik und der Kirche informierten über ihren Standpunkt. Unsere Regionalbischöfe schrieben hier, der Bürgermeister und der stellvertretende Landrat waren Autoren unsere Bundestags und Landtagsabgeordneten hielten den Kontakt, der Diakoniepräsident war unter den Autoren genauso, wie Anselm Grün der Pater aus Münsterschwarzach. Jugendliche schrieben ihre Gedanken zusammen und alle drei Dekane brachten Beiträge. Fritz Stiegler und Barbara Stamm formulierten ihre Ideen für eine friedlichere Welt. Mit dem Coronatagebuch hielten wir als Hauptamtlichenteam Kontakt mit Ihnen. Unterhaltsam, mit wertvollen Tipps und einer gehörigen Portion Vertrauen. Die Denkanstöße von Thomas Rucker sind vielen in Erinnerung und gaben vieles von seinem Leben und seinen Gedanken preis. Vielleicht haben seine Kirchenbeschreibungen aus dem Umland zu manch coronakonformen Ausflügen geführt.
    Nun mit Beginn der Schulferien in Bayern verändert sich manches und viele, auch persönliche Kontakte werden und sind wieder möglich. Das Leben mit der Bedrohung durch Corona entwickelt sich weiter und es braucht andere Formen um weiter in Kontakt zu bleiben. Stichworte heißen mobile Kirche, Feuerabende und Fensterlgottesdienste.  Denn als Kirchengemeinde sind wir ganz nah an den Menschen. Das Tagebuch war dafür in den letzten 120 Tagen das richtige Medium, jetzt aber braucht es Energie für das analoge Leben. Darum sage ich im Namen von Kirchenvorstand und Hauptamtlichenteam danke für Ihre Treue als Leserinnen und Leser. Dieser Dank gilt auch allen die in der Erstellung und Logistik Seite beteiligt waren. 
    Bleiben Sie behütet und gesund.
    Ihr Jörn Künne

    Der Bibellesetipp
    Grundlage unseres Glaubens ist die vergebende Liebe Gottes, die keine Vor- oder Gegenleistungen verlangt. Allein aus Gnade und weil seine Liebe ihn treibt sind wir von Gott angenommen.  Niemand hat das besser zusammengefasst, als Paulus. Darum lesen Sie die gute Nachricht in den Worten des Apostels Paulus:
    Römer 3. 21-28

    Aus dem Gemeindeleben

    Die Gottesdienste am Sonntag finden um 9 Uhr und um 10 Uhr unter den üblichen Corona-Bedingungen in der Laurentiuskirche statt.

    Nach all den Lockerungen in den letzten Wochen beenden wir an diesem Sonntag auch die nächtliche Beleuchtung des Kirchturmes und auch das tägliche Gebet des Hauptamtlichenteams endet mit Beginn der Schulferien.

    Die letzte Druckausgabe des Coronatagebuches findet sich in den kommenden Tagen in der Kirche und bei Blumen Fröschel.

    Die Zukunft des Coronatagebuches
    Solange kein weiterer Lockdown und eine zweite Welle durchs Land zieht wird es jetzt kein elektronisches Coronatagebuch mehr geben. Alle Ausgaben und Artikel sind auf dieser Seite im Archiv zu finden.  Anstelle des Coronatagebuches wird es ein elektronisches Extrablatt geben, mit interessanten Artikeln mit aktuellen Informationen und dem Blick aufs Gemeindeleben. Es lohnt sich, immer wieder einmal auf diese Seite zu schauen und so auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Manche Beiträge, wie die Kochrezepte werden vermutlich auch noch einmal extra zusammengefasst und thematisch geordnet. Vielleicht wird es auch eine gedruckte Form des Extrablattes geben, die zwischen den einzelnen Kirchenbotennummern aktuelle Informationen weitergibt.

    Die letzte Bildergalerie
    Günter Hochberger schenkt uns zum Abschluss eine erfrischende Bildergalerie - Sie zeigt Weitersdorf im Winter. Vielen lieben Dank für diese wunderschönen Bildergalerien, die uns durch die letzten Monate begleitet haben. (pdf bitte im Vollbild-Modus betrachten)

    Das Pilzgulasch von Anni Grüttner
    400g mageres Schweinefleisch(am besten Nuss, ist mager und zart) mit einer Zwiebel in grobe Würfel schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und etwas anbraten, 400g  frische Mischpilze leicht mit anbraten, mit Gemüsebrühe  ca. 30 min. köcheln (Mischpilze  aus Glas  o. Dose nur ca. 15min.) 1 Becher Schmand und 1 Becher süße Sahne verrühren, mit aufkochen, das Gulasch mit Zitronensaft evtl. noch Gemüsebrühe abschmecken, es sollte schön sämig sein und dazu mit Spätzle, Kartoffelpüree oder Semmelknödel in Scheiben und anbraten.
    Ein leckeres, etwas anderes Gulasch. Guten Appetit!

    Die KiTa Sonnenblume in Zeiten der Pandemie
    Im Kindergarten Sonnenblume in Roßtal war es in den letzten Wochen verhältnismäßig ruhig. Der Alltag und das Leben mit Corona haben sich gut eingespielt. Seit Mitte Juli dürfen wieder alle Kinder die Einrichtung besuchen. Mit einem Hygienekonzept und den Vorgaben und Richtlinien des Bayerischen Staatsministerium natürlich. Wir haben neue Zugänge zu den Gruppen geschaffen, Funkklingeln angebracht, Desinfektionsspender aufgehängt, Fieberthermometer bestellt, Maskenpflicht für die Eltern bei der Bring- und Abholsituation eingeführt. Die Kinder verbleiben mit ihren Erzieherinnen in ihren Gruppen und werden nicht gemischt, der Garten wurde in verschiedene Bereiche abgetrennt und die neuen Regeln, wie ständig Hände waschen und in die Armbeuge niesen oder husten, sind mittlerweile verinnerlicht.
    Die Vorschulkinder durften ihre Abschiedswoche genießen, die Fotografin kam in den Kindergarten, alle waren entspannt und glücklich. Die Jahresplanung für das nächste Kindergartenjahr ist in vollem Gange. Praktikanten und Mitarbeiter werden verabschiedet. Eine fast normale „Vorferienstimmung“ macht sich breit.
    Da klingelt plötzlich das Telefon und die Anruferin war vom Gesundheitsam. Ganz schnell wurden wir wieder an Corona erinnert und in welcher Zeit wir im Moment leben.
    Es geht um die Käfergruppe. Eine Person wurde vom Hausarzt mit leichten Symptomen getestet. Nun müsse man das Ergebnis abwarten und die eventuellen Kontaktpersonen speziell in der letzten Woche ausfindig machen.
    Die Käfergruppe wird ab sofort geschlossen. Mitarbeiter und Kinder müssen zu Hause bleiben, Geschwisterkinder dürfen weiterhin die Einrichtung besuchen. Die Familien müssen sich nicht in häusliche Quarantäne begeben. Es handle sich um eine rein präventive Schließung. Das Gesundheitsamt ermittelt. Die Ärztin bittet um Diskretion um eine Massenpanik zu verhindern und Transparenz den betroffenen Familien gegenüber.
    Wir machen uns sofort an die Arbeit. Träger, Mitarbeiterinnen und Eltern werden in Windeseile informiert. Dank der guten Vorarbeit arbeiten wir schnell und zielgerichtet und nun heißt es abwarten.
    Am Montag kommt die offizielle Entwarnung. Die Person ist negativ. Wir atmen erleichtert durch.
    Nun kann alles kann wieder seinen „fast normalen Corona Gang“ gehen...

    Und dann kam der Lockdown: Politik in Zeiten von Corona von Marlene Mortler
    (Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AG ELF) der CSU)
    Auch als Europa-Abgeordnete habe ich die Zeit des Lockdown in den ersten Wochen zur inneren Einkehr genutzt. Im Detail heißt das: Tempo herausgenommen, mich auf das Wesentliche und auf meine Familie konzentriert. Vor allem war und bin ich dankbar dafür, dass wir auf einem großen Bauernhof wohnen. Hier ist immer etwas los und es gibt genügend zu tun. Verglichen mit anderen Menschen, war diese Zeit für uns vermutlich wie ein Paradies.
    Regelmäßig habe ich den Link zum Gottesdienst meiner Kirchengemeinde bis zuletzt genutzt, um online dabei zu sein. In dieser Zeit hat mein „Lieblingspfarrer“ Thomas Hofmann eine wunderschöne Komposition, passend zu Corona, getextet, gesungen und gespielt. Zu finden ist das Video auf YouTube unter dem Titel „Musikvideo: Nein, nicht Corona gehört die Welt (ER trägt die Krone)“ – sehr empfehlenswert!
    Aber was bedeutet die Corona-Pandemie für uns Politiker? Bis heute arbeiten wir Abgeordneten des Europäischen Parlaments hauptsächlich im Remote-Modus – also mit unzähligen Videokonferenzen in den unterschiedlichsten Formaten und Apps – weiter. Damit konnten wir zwar Anfahrts-zeiten und Energien sparen. Allerdings wurde „freie“ Zeit auch immer mehr mit weiteren Ideen und virtuellen Konferenzen aufgefüllt. Daraus ergibt sich zweierlei:
    1. Eine Konferenz (virtuell) ersetzt auf Dauer nicht das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Es braucht den direkten Kontakt, denn den einen oder anderen Kollegen vor Ort zu treffen und zu sprechen, spiegelt die wahre und unersetzliche Parlamentsarbeit wi-der.
    2. Die vielen Aktivitäten, Diskussionen und Abstimmungen machen deutlich, dass uns Europa nicht nur am Herzen liegt, sondern es nach wie vor unser Ziel ist, nicht nach Schuldigen, sondern nach (besseren) Lösungen zu suchen.
    Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft hat nun die herausfordernde Aufgabe, unsere Mitgliedstaa-ten und unsere Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Für diese Aufgabe hat die Bundesregierung ein eigenes Präsidentschaftsprogramm entwickelt, das die Prioritäten für unsere Präsident-schaft und die zentralen Herausforderungen der EU umfasst. Die nachhaltige Überwindung der Corona-Krise, die wirtschaftliche Erholung und die Erschaffung eines stärkeren, innovativeren und nachhaltigen Europas stehen dabei im Vordergrund.
    Was wir alle aus dieser Krise gelernt haben sollten? Kein Land kann diese Krise im Alleingang be-wältigen und reparieren. Die kühnsten Maßnahmen sind bislang immer die sichersten in und für Europa gewesen. Die Zeichen stehen auf Solidarität. Gerade jetzt! Das ist der Moment Europas – unser Moment!!!

    Bleibt am Ende der Dank an Jutta Hermann und das Team im Hintergrund
    Nicht nur die vielen interessanten Artikel und nicht nur die vielen schönen Bilder und Beiträge machten das Coronatagebuch aus. Ohne dieses Team, die diese Artikel in Form brachten und das Coronatagebuch gestalteten, wäre es nie so lange möglich gewesen mit dieser Qualität online präsent zu sein. Zu diesem Team gehören auch Johanna Wollnik, die Korrektur gelesen hat und Alexander Schneider, der in den letzten Wochen manche Ausgabe gestaltete. Vielen Dank liebes Team. Das war eine Spitzenleistung. Ihr Jörn Künne

    Klicken Sie auf "Weiterlesen" um zu weiteren Tagebuch-Einträgen zu gelangen.

    Weiterlesen ...

 

Archiv - Meldungen

 

Evang.-Luth. Pfarramt Roßtal

Schulstraße 17
90574 Roßtal

Telefon: 09127 57416
Telefax: 09127/951002
E-Mail: pfarrbuero@ev-kirche-rosstal.de

Bürozeiten:

Montag, Mittwoch und Freitag:
9:00–12:00 Uhr
Donnerstag:
9:00–12:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr