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  • Unser Coronatagebuch - Newsletter für die Gemeinde

    Liebe Gemeinde, dieses Tagebuch ist für Sie!

    Samstag, den 4. April 2020

    Sonntagsgrußwort von Dekanin Almut Held:
    Bis Ostern…
    ist es am Palmsonntag noch eine Woche hin. Die Passionszeit neigt sich, zumindest liturgisch, ihrem Ende zu. Passionszeit, so nennen wir Evangelischen die sieben Wochen vor Ostern und denken dabei an den letzten schweren Weg, den Jesus als Mensch auf Erden zu gehen hatte. Auch für weniger kirchlich ausgerichtete Menschen ist sie als Fastenzeit eine gute Möglichkeit, lieb gewordene Gewohnheiten zu überdenken, inne zu halten und an der einen oder anderen Stelle Verzicht zu üben.
    Verzicht üben – dass müssen wir in dieser besonderen Zeit wirklich alle. Verzicht auf Kontakte ist keine einfache Bußübung. Er fällt, bei aller Sinnhaftigkeit, wirklich nicht leicht. In diesen Wochen lernen und erfahren wir ganz neu, wie schön es ist, in eine Gemeinschaft eingebunden zu sein. Sei es Familie, Verwandtschaft, Schule und Uni, Freundeskreis oder Kollegium.  Es ist auch schön und wohltuend, in die Gemeinschaft der Glaubenden eingebunden zu sein, die sich gerne und regelmäßig zu Gottesdiensten und aufbauenden Veranstaltungen trifft. Dass wir darauf gerade in der Vorbereitung auf Ostern verzichten müssen, ist nicht nur für Pfarrer und Pfarrerinnen und alle Musikschaffende unserer Gemeinden ganz schwer auszuhalten, sondern auch für Sie, die Sie gerne unsere Angebote wahrnehmen, nicht nur, aber auch die gottesdienstlichen.
    Bis Ostern … So äußern sich gerade in allen Nachrichten, Talkshows, Blogs aus der Quarantäne heraus usw. auch prominente Vertreter und Vertreterinnen aus Medizin, Politik und Gesellschaft. „Wir warten … bis Ostern…“ „Vielleicht … nach Ostern“ – solche und ähnlich hoffnungsvolle Zeitangaben sind momentan täglich zu hören und zu lesen.
    Bis Ostern … Das ist gerade ein Hoffnungsgedanke. Ostern wird es zeigen. Ostern wissen wir mehr. Ostern ist ein Hoffnungsanker! Ostern bringt Erlösung!
    Ob das auch für die Ausbreitung und Bewältigung der Pandemie gilt, wissen wir noch nicht.
    Aber das erste Ostern hat uns gezeigt: Das Leben ist stärker als der Tod.
    „Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium." 2. Tim. 1,10
    Deshalb lassen Sie uns im Gebet verbunden und in der Krise zuversichtlich bleiben.
    Bis Ostern. Und darüber hinaus.
    Seien Sie behütet und bleiben Sie gesund!
    Das wünscht Ihnen Ihre Dekanin Almut Held

    Die gute Nachricht: 
    Und er braucht ihn doch, den Nächsten,  vom Wesen her braucht der Mensch den Menschen, ein Gegenüber. Nicht nur in der Einsamkeit einer Quarantäne, nicht nur wenn man im urlaubsparadies das Zimmer nicht mehr verlassen darf, nicht nur in der Einsamkeit in den Altenheimen, in denen die Menschen warten, wie geht es weiter, oder trifft mich Corona auch noch….  Nein der Mensch braucht den anderen, den Kontakt mit ihm und jedes Gespräch auf der Straße  in gebührendem Abstand von mehr als 2 Metern gehalten, mit, oder ohne Mundschutz dauert in diesen Tagen länger. Jeder hat Zeit und jeder nimmt sich mehr Zeit und jeder braucht es, das Gespräch mit dem Mitmenschen, mit dem Nächsten. Computer ersetzen das Gespräch nur sehr lückenhaft, und die Sehnsucht zu telefonieren, zu skypen, mehr von einander zu erfahren wächst mit jedem Tag an dem die Ausgangsbeschränkungen gelten mehr. Ruf doch mal an, klar, Skype doch mit mir, Schreib mir was bei WhatsApp all das sind Kennzeichen dafür, daß der Mensch den anderen braucht und keiner kann allein durchs Leben gehen, darum wird die Welt nach Corona ein stück weit menschlicher sein, weil wir wieder gelernt haben miteinander zu sprechen. Und das ist doch eine wirklich gute Nachricht.
    Erste Antworten aus der weiten Welt (Tom Ogilvie/Elisabeth Ritterbeck).
    Am Donnerstag gingen unsere Hoffnungsgrüße in die weite Welt. Mit unserer Karte, die immer noch herunterladbar ist, gingen Grüße rund um den Globus, Neuseeland war das erste Ziel,  Australien, Indien, Amerika und Tansania folgten auch unsere Partnergemeinden in Pontault-Combault vor den Toren von Paris , und Pinnow in Mecklenburg-Vorpommern erhielten Post von uns. Deren zum Teil echt erschütternde Antworten lesen Sie im Folgenden, sie spiegeln die unterschiedlichen Bedrohungslagen wieder und doch zeigen Sie uns vereint im Glauben und im Gebet und das ist es wofür Freunde da sind, einander auch über Hunderte von Kilometern weg im Gebet, in den Gedanken und in der geübten und gelebten Solidarität zu tragen und an einander zu denken.  

    Nachricht aus Pontault-Combault
    Liebe  Freunde
    Danke für die Neuheiten von ROSSTAL
    Bei uns ist es genau das gleiche   Gestern haben wir ein jungen VATER von 2 Kindern gegraben von CORONA infiziert. Wir konnten seine FRAU und Kindern nur mit Gebet begleiten, wobei jeder Ausgang verboten ist. MARY unterstützte die Familie.
    Wir treffen uns jeden Tag über ein Website namens ZOOM, um gemeinsam auszutauschen und vor allem miteinander zu beten. Es tröstet uns, uns jeden Tag zu sehen und die Absichten des Gebets auszutauschen. Wir nehmen auch regelmäßig Nachrichten von den älteren Glieder unserer Gemeinde die keine Verbindung zu soziale Netzwerken haben.
    Wir wandeln mit Zuversicht in dieser Zeit  der Leidenschaft und der Auferstehung unseres HERNN und vertrauen IHM unsere Sorgen an. Er ist an unserer Seite und dieses Virus wird besiegt.
    Wir sind von ganzem Herzen mit Ihnen und der Gemeinde ROSSTAL in Gedanken und im Gebet
    ELISABETH für die Gemeinde PONTAULT COMBAULT

    Nachricht aus Pinnow
    Lieber Jörn, liebe Freunde in Roßtal,
    herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Bis auf die erzwungene Isolation und ihre Folgen geht es uns recht gut. In unserem Landkreis gibt es noch wenige Erkrankte; in Pinnow noch niemanden. Anders als in anderen Gegenden von M/V leben wir auch nicht vom Tourismus; in diesen Orten stehen die Menschen vor großen Herausforderungen.
    Ihr habt vielleicht auf unseren aktuellen Gemeindebrief gewartet. Als er aus dem Druck kam, war er schon Makulatur. Wir konnten ihn nur mit einer Einlage verteilen. Im Moment arbeiten wir an einer Extraausgabe. Ich habe sämtlich Bürgermeister/innen um Grußworte gebeten. Beide Briefe schicken wir Euch dann zu.
    Große Not herrschte in Bezug auf Mundschutze. Henrike hat die Organisation in die Hand genommen: 8 Frauen haben fleißig genäht und so konnten wir viele Einrichtungen versorgen: das Pflegeheim, zwei Pflegedienste, 2 Apoteken, Arztpraxen, die Tafel in Schwerin etc...
    Außerdem sind wir am Verteildienst von Lebensmitteln beteiligt. Jetzt zahlt sich aus, dass wir gute Verbindungen zu unseren kommunalen Partnern haben.
    Bei den Absagen für unsere Sommerveranstaltungen wollen wir "auf Sicht" fahren. Bisher haben wir nur die Konfirmation auf Ende August verschoben. Mal sehen, ob unsere Freizeiten und Sommerfeste stattfinden können.
    Sorge bereiten mir die Nachrichten aus unseren afrikanischen Partnerkirchen. Ohne ihre Kollekten werden sie in finanzielle Not geraten. Außerdem habe ich so einige Krankenhäuser vor Augen. Intensivmedizin ist dort kaum möglich.
    Auffällig finde ich, wie intensiv die Gespräche sind, wo sie denn möglich sind. Die Menschen rücken zusammen, stärken einander, beten füreinander. Das stimmt mich hoffnungsvoll. Corona wird viel verändern. Vielleicht können wir das Gute mit in die Zeit danach mitnehmen.
    Bleibt behütet!
    Herzliche Grüße, Tom

    Über Corona lachen: Erinnern sie sich?
    Was war eine der schlimmsten Situationen als Kind? Fußnägel schneiden, oder Ohrenschmerzen? Und vielleicht auch die Angst vor dem Haare waschen beim Badetag. Ein Frischer Waschlappen über den Augen beruhigende Worte der Mutter und am Ende dann doch Seife in den Augen, dann doch das Shampoo zwischen den zugepressten Augenlidern, und dann im letzten Moment, wo alles schon vorüberschien, dann mit den seifigen Fingern selber ins Auge langen… und  dann brannten die Augen wie Feuer und die Lust aufs Baden war vergangen und wenn es dann wieder hieß Haare waschen…. Dann hatten auch die frechsten Bengel Angst….
    Was das mit Corona zu tun hat? Dem Virus, der die schlimmste Krise seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst hat? Der mächtigste Virus unserer Epoche, der der Weltwirtschaften stolpern lässt und tausende von Toten fordert.  Der seit Wochen unser Denken, Handeln, Leben bestimmt. 
    Dieser Virus hat Angst vor Seife. Ja Angst wie der Bengel vor dem Haare waschen, Angst vor der Seife, die seine leicht fetthaltige Oberfläche auflöst und den Virus absterben lässt. Ganz einfache fettlösende Seife.  … Deshalb immer Händewaschen und wie man es seinen Kindern eben beibringt, aber bitte mit Seife….  Natürlich kann keiner von uns Seife lutschen, ist der Virus erst einmal im Hals müssen andere Mittel ran…  Aber vorbeugend hilft Seife, hilft Spülmittel. Nicht zum Gurgeln, aber damit die Hände gesäubert werden, hilft ganz normale Seife und es tut gut zu wissen, dass der Menschheit Feind Nummer 1, dieses Corona -Virus, Angst vor Seife hat und so einfach auf allen Oberflächen zu bekämpfen ist und dieses Virus hier schwach und verletzlich wird. Ein bisschen Seife an den Fingern, gründlich die Hände gespült und damit ist Corona zum Teil besiegt und ja es ist wichtig sich das auch vorzustellen, mit Wasser und Seife ist ein Teil der Bedrohung zu besiegen, die die Welt und das Leben so vieler in Angst und Schrecken versetzt. Denn die Schwächen eines solchen Gegners zu kennen hilft ihn zu besiegen und die  Vorstellung, Eigentlich hat das Virus Angst vor dem Shampoo wie das Kind in der Badewanne, das hilft auch einmal über das Virus zu lachen…
     und vielleicht schauen Sie am Wochenende einmal all die schrecklichen Fotos an, die es von Ihnen oder Ihren Kindern in der Badewanne gibt… und denken sie an ihre größte Angst am Badetag….. und dem Corona Virus geht es genauso.
     
    Denkanstoß von Pfarrer Thomas Rucker:
    Vor vielen Jahren besuchte ich zum ersten Mal einen Gnadenhof für Esel in Südengland. (www.thedonkeysanctuary.org.uk). Esel sind so wundervolle Tiere, dass ich öfters dorthin zurückgekehrt bin. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn ein solches Grau-(Braun-, Schwarz-)Tier seinen Kopf über das Gatter streckt und du es zwischen den Ohren kraulen darfst.
    Esel sagt man bei uns sind störrisch und dumm. Im Vergleich zu Pferden sind sie viel zurückhaltender und vorsichtiger. Pferde leben in den weiten Steppen. Beim ersten Anzeichen der Gefahr können sie loslaufen und fliehen.
    Esel leben in gebirgigen Landschaften. Bei jedem Schritt prüfen sie, ob der Fels tragfähig ist, ob das Geröllfeld auch stabil ist. Während das Pferd über die weiten Grasflächen davon läuft, ist es für einen Esel oft sicherer stehen zu bleiben, als auf dem lockeren Geröll abzurutschen und sich die Beine zu brechen. Es ist kein Starrsinn oder Dummheit, sondern nur die Vorsicht, die die Tiere stehen bleiben lässt. Lieber verweigern sie sich, kämpfen, treten und beißen als sich in Gefahr zu begeben.
    Am Palmsonntag erzählen wir die Geschichte wie Jesus in Jerusalem einzieht. Er reitet auf einen Esel. Sicher er hätte vielleicht auch einen vierspännigen Streitwagen der Römer bekommen um wie ein siegreicher Feldherr in die Stadt einzuziehen. Aber er nimmt den Esel, das Reittier der alten israelitischen Könige Saul und David.
    Esel sind vorsichtig, sie prüfen erste den Weg den sie gehen. Ob Jesus seinen Weg auch geprüft hat? Hat er bedacht, was ihn erwarten könnte, wenn er sich nach Jerusalem, in die Feste seiner Gegner wagt? Dazu noch am Passafest, dem großen Wallfahrtsfest, wo viele religiös fanatische Menschen in der Stadt sind?
    Die Evangelien erzählen, dass Jesus wusste, auf was er sich einlässt. Er selbst sagt: „Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Menschensohn wird überantwortet werden den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und den Heiden überantworten.“ (Markusevangelium 10,33)

    Aus dem Gemeindeleben - Musik macht Mut: Welle der Hoffnung
    Geschlossene Kirchen, abgesagte Gottesdienste, das Gemeindeleben verschoben, oder digitalisiert.  Kein Fastenessen, kein Ostereiermarkt im Heimatmuseum.  Eine echt stille Passionszeit.
    Auch in der Laurentiuskirche herrscht meistens Corona bedingte Friedhofsstille. Das muss so nicht bleiben, dachte Stephen Jenkins. Zusammen, mit dem Posaunenchor organisierte er am vergangenen Sonntag eine Bläserstafette durch den historischen Frankenmarkt. Während er als bezahlter Kirchenmusiker auf dem Kirchturm das Startsignal gab, spielten im ganzen Ort verteilt die Mitglieder des Posaunenchores  von daheim aus, zu klar verabredeten Zeiten. Dass die Choräle nicht überall zuhören waren, lag in der Natur der Sache, aber es motivierte den Musikzug Roßtal dazu Bläserhilfe anzubieten und so werden am Sonntag  nicht nur 16, sondern fast 30 Musiker ab 10 Uhr eine Welle der Hoffnung durch den Ort Roßtal starten und mit ihrem Spiel vielen Bewohnern eine sonntägliche Freude bereiten. Drei Choräle werden dabei erklingen und zumindest im Kernort eine Welle der Hoffnung auslösen….



    Gebet für die Verstorbenen aus Roßtal und Umgebung:
    Guter Gott!
    Nicht immer verläuft Leben, wie wir es wünschen. Nicht immer macht der Körper das, was wir wollen, nicht immer geht alles gut im Leben und Leid, Krankheit und Tod greifen auch in jungen Jahren nach uns. Darum lass die Verstorbenen dieser Woche in unseren Herzen weiterleben, aber hilf uns auch, den Tod als Freund und Ende für deren Leid und deren Schmerzen entdecken und hilf uns mit Zuversicht auf Ostern zuzugehen, denn wir wissen um die Kraft des Lebens gegen den Tod.  Amen.

    Notrufnummern: Bei Konflikten zu Hause
    Zu Hause eskalieren die Konflikte?
    Sie sind von häuslicher Gewalt betroffen?
    Sie fragen sich, wie Sie Betrofenen helfen können?

    Unter folgenden Notrufnummern finden Betroffene von Konfliktsitutationen und häuslicher Gewalt oder ihr Umfeld kostenlos und anonym Hilfe und Beratung.


    Rundfunktipps für Sonntagsgottesdienste:
    Übersichtstabelle zu Kirche im Fernsehen, Radio und Internet als pdf-Dokument und Übersichtskarte der Evangelischen Funkagentur.

    Jeden Sonntag, 10:30 Uhr, Bayern 1: Evangelische Morgenfeier. Danach in der in der Mediathek
    Jeden zweiten Sonntag ab 10.05, Deutschlandfunk (DLF) Gottesdienst (Informationen unter www.rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/) Nächster Termin 5.4. (im Wechsel mit ZDF).
    Jeden zweiten Sonntag um 9.30 Uhr, ZDF: evangelischer Gottesdienst. (im Wechsel mit DLF)
    Osternacht in BR Fernsehen: 11. April von 22.00-23.00 Uhr aus Bad Reichenhall mit Regionalbischof Christian Kopp. Danach in der BR-Mediathek verfügbar. Kirchedigital sorgt für ein Liedblatt zum Download.

    Wöchentliche Hör-Andachten

    Eine Übersicht über religiöse Beiträge in den bayerischen Privatradios gibt www.sonntagsblatt.de

    Digitale spirituelle Angebote
    EKD „Kirche von zu Hause“ sammelt Angebote in Deutschland. Darin (Stand 14.3.20) Hinweise zu 
    - Twitter Andachten #Twaudes und #Twomplet
    - OnlineKirche der EKM
    - Andachts-App
    - Kirchenjahr-evangelisch
    - BibelAPP
    - App XRCS (Hannover)
    - Netzwerk yeet (gep)

    Gottesdiensttipps:
    Für Kirche mit Kinder gibt es jetzt einen eigenen youtube-Kanal www.kirchemitkindern-digital.de

    Für Erwachsene haben wir mehrere Anleitungen für Sie bereit gestellt
    -   Ablauf Gottesdienst@home von Diakon Gerhard Landes aus Veitsbronn/Obermichelbach
    -   Hausgottesdienst aus Puschendorf
    -   Hausgottesdienst für Familien und Jüngere aus Puschendorf

    Bitte auf weiterlesen klicken, um bisherige Tagebucheinträge anzuzeigen!

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  • Aktuelles aus Ihrer Pfarrei

    Liebe Gemeinde,

    bis zum 19. April entfallen in der Pfarrei Roßtal alle Gottesdienste und Veranstaltungen.

    Unsere Kirche ist täglich von 8 bis 8 Uhr geöffnet zur persönlichen Besinnung.Andachtsbücher, Teelichter, Steine und Gebetszettel liegen in der Kirche für Sie bereit.

    Wir sind telefonisch für Sie da:
    Frau Nüchterlein/Pfarrbüro: Tel. 09127/57416 Montag und Mittwoch bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
    Pfarrer Künne: Tel. 09127/57 416 Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr
    Pfarrer Rucker: Tel. 0151/265 534 42 täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr
    Diakonin Popp: Tel. 09127/904 219 Mittwoch von 13:00 bis 14:00 Uhr und Mobil 0170/9650890

    Nachdenken und aneinander denken - Gebet für Roßtal
    In unserer Kirche findet jeden Abend nach dem Gebetsläuten um 18 Uhr ein kleiner Denkanstoß oder auch eine musikalische Besinnung statt. Wir beten für Roßtal.

    Unsere Kirche ist zu sehen und zu hören
    Ab sofort ist der Kirchturm wieder beleuchtet und weist auch in der nächtlichen Dunkelheit darauf, Gottes Liebe hat kein Ende, Tag und Nacht.
    Unsere Glocken laden immer zum Gebet ein. Nutzen Sie dieses Signal und halten Sie inne zum Gebet für die vielen Erkranken in der Ferne und in der Nähe. Unsere Glocken unser Turm setzen so Zeichen.

  • Keine Gottesdienste und Veranstaltungen

     Aufgrund des staatlichen Gottesdienst- und  Versammlungs verbotes finden zur Zeit keine Gottesdienste statt. Wir bitten darum die Verschiebung aller Taufen  auf die Zeit nach Corona zu entschuldigen.
    Trauungen  in St. Laurentius  und unseren Kirchen sind zur Zeit keine geplant. Wir beobachten die Rechtslage.
    Trauerfeiern und Beerdigungen finden im kleinsten Familienkreise statt. Bitte wenden Sie sich für mehr Einzelheiten an die Roßtaler Bestatter.

  • Anmeldung für die Ganztagsbetreuung in der Mittelschule Roßtal

    Anmeldung für die Ganztagsbetreuung in der „Offenen Ganztagsschule“ an der Mittelschule Roßtal – Schuljahr 2020/2021
     
    an der Mittelschule Roßtal haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind nach dem Unterricht in der „Offenen Ganztagsschule“ betreuen zu lassen. Dieses Angebot richtet sich an die Schüler/innen der Mittelschule Roßtal, sowie an externe Schüler/innen, die eine andere Schule besuchen und das Betreuungsangebot nutzen möchten.

    Hier finden Sie die Unterlagen zur Anmeldung, mit der Bitte diese ausgefüllt und unterschrieben sobald wie möglich (spätestens bis 24.04.2020) per Post an OGS - KiTa, Schulstraße 17, 90574 Roßtal zu senden.

    Für Rückfragen steht Ihnen Herr Sheppard und das Team der „Offenen Ganztagsschule“ gerne zur Verfügung. Sie erreichen das Team telefonisch (09127-952844) oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

  • Evangelische Kirche in Rundfunk, Fernsehen und im Internet

    Übersichtstabelle zu Kirche im Fernsehen, Radio und Internet als pdf-Dokument und Übersichtskarte der Evangelischen Funkagentur.

    Jeden Sonntag, 10:32 Uhr, Bayern 1: Evangelische Morgenfeier. Danach in der in der Mediathek
    Jeden zweiten Sonntag ab 10.05, Deutschlandfunk (DLF) Gottesdienst (Informationen unter www.rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/) Nächste Termine 22.3. / 5.4. (im Wechsel mit ZDF).
    Jeden zweiten Sonntag um 9.30 Uhr, ZDF: evangelischer Gottesdienst. Nächste Termine 15.3. / 29.3. / 12.4. / 26.4. (im Wechsel mit DLF)
    Osternacht in BR Fernsehen: 11. April von 22.00-23.00 Uhr aus Bad Reichenhall mit Regionalbischof Christian Kopp. Danach in der BR-Mediathek verfügbar. Kirchedigital sorgt für ein Liedblatt zum Download.

    Wöchentliche Hör-Andachten

    Eine Übersicht über religiöse Beiträge in den bayerischen Privatradios gibt www.sonntagsblatt.de

    Digitale spirituelle Angebote
    EKD „Kirche von zu Hause“ sammelt Angebote in Deutschland. Darin (Stand 14.3.20) Hinweise zu 
    - Twitter Andachten #Twaudes und #Twomplet
    - OnlineKirche der EKM
    - Andachts-App
    - Kirchenjahr-evangelisch
    - BibelAPP
    - App XRCS (Hannover)
    - Netzwerk yeet (gep)

 

Archiv - Meldungen

 

Evang.-Luth. Pfarramt Roßtal

Schulstraße 17
90574 Roßtal

Telefon: 09127 57416
Telefax: 09127/951002
E-Mail: pfarrbuero@ev-kirche-rosstal.de

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9:00–12:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr