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  • Unser Coronatagebuch - Newsletter für die Gemeinde

    Liebe Gemeinde, dieses Tagebuch ist für Sie!
    Alle Bilder lassen sich mit einem klick vergrößern.

    Samstag 6. Juni 2020


    Die gute Nachricht
    Der Mount Everest ist klar zu erkennen und manch anderer Berg ebenso. Die Luft in Neu Delhi kann man wieder atmen und in Peking scheint die Sonne... In Roßtal ist die Luft so klar, dass jedes Auto, das vorbeifährt, noch minutenlang zu riechen ist. Die Luft ist rein und klar wie schon lange nicht mehr und sie so zu erhalten, das wäre ein Ziel für das neue Normal.

    Der Bibellesetipp
    Früher war es ganz selbstverständlich, die Kinder wurden gesegnet, wenn sie am Morgen das Haus verließen. Taufe, Konfirmation, Trauung, ja der Tod sie alle waren und sind Anlässe für einen Segen und mancher der den fränkischen Gruß Ade sagt meint Gott behüte dich. Ein solches Segenswort ist das älteste Stück Bibel, das bis heute erhalten ist. Ein kleines Silberplättchen mit dem Segen, der in vielen Sonntagsgottesdiensten noch heute gesprochen wird. Lesen Sie selber und spüren Sie die Kraft dieser Worte: 4.Mose 6.22-27

    Aus dem Gemeindeleben
    Gottesdienste am Sonntag, 7.Juni 2020
    Feiern wir, mit unserem Coronaschutzkonzept um 9 Uhr und um 10 Uhr in St. Laurentius Roßtal. Kindergottesdienst und Gottesdienste in den Filialkirchen finden noch nicht statt.

    Blickwinkelgottesdienst am Sonntag, 7.Juni 2020, 18 Uhr
    Erstmals nach Ausbruch der Coronapandemie feiern wir einen Blickwinkelgottesdienst. Dieser knüpft an die nachösterlichen Terrassen- und Haustürkonzerte von Wilgard Hübschmann an. Unsere roßtaler Gitarrenvirtuosin wird diesen Gottesdienst am Sonntag ab 18 Uhr maßgeblich prägen und mitgestalten.

    Gottesdienstregeln
    1. Kein Erkrankter darf kommen.
    2. Alle tragen Mund-Nasenschutz während des Gottesdienstes.
    3. Nur Hausgemeinschaften sitzen in derselben Reihe
    4. Jeder hat seine Bank für sich alleine - 2 Meter Abstand sind Pflicht.
    5. Abstand gilt auch für das hereinkommen und das hinausgehen.
    6. Wir freuen uns trotzdem mit Ihnen einen kurzen, fröhlichen Gottesdienst feiern zu können.

    Gottesdienst Zuhause
    Anleitung für Gottesdienst@home von Vikarin Natascha Kreß aus Veitsbronn

    Kindergottesdienst am Sonntag um 10 Uhr auf kirchemitkindern.digital.de

    Neu: Projekt: Video -  Kurzandachten in der Kirche
    Es ist soweit. Ganz bequem von zu Hause können Sie nun eine Kurzandacht aus der St. Laurentiuskirche ansehen. In Zeiten von Corona versuchen wir als Kirchengemeinde auf die Veränderungen zu reagieren. Digitale Kommunikation rückt mehr in den Vordergrund und wir suchen nach neuen Wegen, um mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. So ein Ansehen von einem Video auf dem Handy oder PC ist absolut virenfrei und daher für uns eine sichere Möglichkeit mit Ihnen Andacht zu feiern.
    Wir haben auch noch festgestellt, dass sich unser Kirche, also unser Kirchenraum verändert hat. Die Kirche ist oft leer. Allein oder zu zweit sitzen wir zum Abendgebet in den Kirchenbänken. Wir sehen plötzlich alles aus einer neuen Perspektive. Eine neue Stille lenkt die Blicke auf die Kanzel, den Altar und die vielen anderen großen und kleinen Objekte in unserer Kirche. Wir gehen auf Entdeckungsreise und sehen dabei viele Kirchenschätze! Das wollen wir zum Anlass nehmen und spüren dieser neuen Sicht auf die Dinge in unserer Kirche und der Welt nach.
    In dieser neuen Andachtsreihe wird ein Team aus Hauptamtlichen und Kirchenvorstehern sich diesem neuen Projekt stellen und Videoandachten für Sie drehen. Bleiben Sie gespannt: Etwas Neues wird kommen! Diese und weitere Videos finden Sie ab sofort auf dem Youtube-Kanal der Evangelischen Kirche Roßtal


    Der Welt-Laden Roßtal hat für Sie geöffnet
    Donnerstags von 14:00-18:00 und samstags von 09:00-12:00 Uhr.
    Sie haben zudem auch die Möglichkeit während dieser Öffnungszeiten unter der Tel.-Nr. 0160 9108 6972 eine Bestellung mitzuteilen, die Sie wahlweise
    -    selbst abholen, nur während der Öffnungszeiten
    -    oder sich die Bestellung liefern zu lassen
    Die Lieferung erfolgt: Donnerstags zwischen 18:00 und 19:00 Uhr, Samstags zwischen 12:00 und 13:00 Uhr

    Auf dem Weg zur neuen Bücherstube
    Eine erste Schneise in die Wildnis vor dem zweiten Pfarrhaus schlug eine Einsatzgruppe des Bücherladenteams. Angeleitet von Reinhard Westphal und Helmut Held entsorgten sie säckeweise den abgeschnittenen Wildwuchs rund ums zweite Pfarrhaus.

    Was bisher geschah...
    Nachdem der Bücherladen in der Richtergasse am 18. Oktober 2019 ausgeräumt werden musste, haben fleißige Helfer alle Bücher und Regale ins zweite Pfarrhaus gebracht. Damit waren in drei Räumen mehr als 13.000 Bücher gestapelt. Für den geplanten Grafflmarkt erwarteten wir wieder drei bis vier tausend Bücher. Weitere außerplanmäßige Bücherannahmen waren damit ohnehin ausgeschlossen. Um Platz zu schaffen, luden wir PKW-Anhänger voll und transportierten wir mit mehreren Fuhren etwa 5400 Bücher zu den benachbarten Gebraucht-warenhöfen der Diakonie.
    - Eine Bücherabgabe im geringen Umfang ging weiter, indem wir ein Bücherregal zur Selbstbedienung im Gemeindehaus aufgestellt hatten. Diese Option wird übrigens gut angenommen.-
    Neue erfreuliche Messwerte zur Schadstoffbelastung im zweiten Pfarrhaus ließen ein Wunschtraum des Bücherteams wieder auferstehen, einen Bücherladen dort einzurichten. Bis zur Sanierung des Gebäudes kann im Erdgeschoss ein Bücherladen eingerichtet und zumindest für Sonderaktionen geöffnet werden.
    Regale aus dem Bücherladen wurden bereits aufgestellt und mit Büchern bestückt. In einem zweiten Raum wurden Büroschränke zu Regalen umfunktioniert. In einemnächsten Schritt wollte das Bücherteam Räume und Regale reinigen, Bücher nach Sparten sortieren und die Räume für eine erste Öffnung vorbereiten. Auch sollte der Garten in Ordnung gebracht werden. Die Corona-Krise hat die Zeitpläne ordentlich durcheinander gebracht. Aber wir sind optimistisch, bald wird es weitergehen.
    (Fotos und Text: Reinhard Westphal)

    Kirchen in unserer Nachbarschaft - Zur schwarzen Madonna in Langenzenn
    An der alten karolingischen Reichsstraße gelegen, war Langenzenn schon Ende des ersten Jahrtausend Sitz eines Königshofes. Mitte des 13. Jahrhunderts haben die Nürnberg Burggrafen die Stadt erworben. Im Städtekrieg 1388 wurde der Ort von durchziehenden Armeen niedergebrannt, samt der damaligen Marienkapelle. Aus dem Schutt der Kirche zog man noch eine Marienstatue, die durch Asche und Ruß schwarzgefärbt war. Die Statue wurde als wunderwirkend verehrt und war das Ziel viele Wallfahrten.
    Dieses einzige Überbleibsel des alten Langenzenns bekam einen Ehrenplatz in dem Anfang des 15 Jahrhunderts neu gestifteten Augustinerchorherrenstiftes.
    Mit der Einführung der Reformation wurde das Kloster aufgelöst. Die Kirche wurde von der Marienenkirche zur Trinitatiskirche umbenannt. Die schwarze Madonna verblieb in der Kirche, auch wenn ihre Bedeutung schwand, sodass man sie Mitte des 19. Jahrhunderts nach Mähren verkaufte. In den Wirren des Zweiten Weltkrieges ist sie verloren gegangen.
    Heute findet man zwar eine schwarze Madonnenstatue hoch über den Kirchenbänken, dies ist jedoch eine Nachbildung.
    Wesentlich imposanter ist jedoch der frischrenovierte Chorraum mit den vielen Fresken und bunten Fenster. An einem sonnigen Tag erlebt auch der heutige Besucher, was die spätmittelalterlichen Gläubigen hier gesehen haben: die leuchtenden Farben des Himmlischen Jerusalems.
    Im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 wurde hier das Megaprojekt „Luther“ nach dem gleichnamigen Spielfilm von 2003 aufgeführt. Die imposante Klosteranlage, die große Hallenkirche und der umliegende Kirchplatz boten dafür ein einmaliges Ambiente, das von den Theatergruppen Langenzenns bespielt wurde.
    In Kirche und Kloster gibt es noch weiter Zeugnisse des Glaubens unserer Mütter und Väter zu entdecken, und wenn man Glück hat hört man auch Markus Simon, den Langenzenner Organisten in dieser Kirche üben.
    Das Langenzenner Kloster ist etwa 4 km Fußweg von der Kirche in Laubendorf  entfernt. Bevor man mit dem Zug wieder zurück nach Roßtal fährt, lohnt sich der Besuch der Langenzenner Bibelausstellung Bibel-o-thek. Etwas Zeit sollte man sich trotzdem nehmen für den Besuch der Eisdiele östlich des Bahnhofs. (Fotos und Text: Thomas Rucker)

    Der Literaturtipp von Frank Jungnickel
    Coronazeit ist Lesezeit. Das gilt natürlich nicht für alle. So mancher ist dienstlich extrem gefordert oder hat existenzielle Sorgen und findet nicht die nötige Ruhe für eine entspannende Lektüre.
    Aber einige meiner Freunde und Bekannten berichten mir, was sie in diesen Wochen für literarische Neuentdeckungen gemacht haben.
    Der eine oder andere wird sich vielleicht mehr Zeit für die Bibellektüre genommen haben.
    Ich will hier mal einen kleinen Brückenschlag versuchen:
    Wer ist beim Studium des Buches Hiob nicht schon ins Grübel geraten? Ich entsinne mich noch gut, dass ich mich schon als Jugendlicher mächtig aufgeregt habe, dass Gott sich vom Satan so provozieren lässt und den unschuldigen Hiob grausamen Qualen und Kümmernissen aussetzt. Und Gottes Argumentation kann mich auch heute nicht im Geringsten überzeugen. Wo ist da der allgütige Gott?
    Nehme ich aber den Roman „Hiob“ von Joseph Roth zur Hand, dann geht es mir überraschenderweise besser damit. Ich kann gar nicht sicher begründen, woran das liegt. Der gläubige Jude Mendel Singer erleidet ein ähnliches Schicksal wie Hiob. Er lebt allerdings zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Russland und später in den USA. Er ist, im Gegensatz zu Hiob, ein armer Mann. Die geniale Sprache des Autors lässt uns mit ihm hoffe, leiden und letztlich auch verstehen, wenn er alle Brücken zu Gott abbrechen möchte. Mendel Singer ist mir emotional viel näher als Hiob. Gott selbst kommt im Roman nicht vor. Er schweigt. Über ihn wird nur gemutmaßt. Das entspricht eher meiner Lebenswirklichkeit.
    Joseph Roth hat mich bereichert, das Buch Hiob befremdet mich.

    Der Coronakommentar
    Der Countdown läuft, ab diesem Wochenende wird es spannend. In vielen vielen Büros dürften ab Montag Virologen und Immunologen sitzen und auf die Zahlen der Johns Hopkins Universität und des RKI warten. Denn dann sind die Pfingstferien fast vorüber und damit der Beginn der großen Lockerungswelle zwischen vierzehn und zehn Tagen… Und das sind die magischen Zahlen rund um die Ansteckungsgefahr von Corona.  Zahlen nach dieser Zeit und nach einer entscheidenden Änderung in den Möglichkeiten für die Menschen, sind aussagekräftig und wenn sie und die berühmte Zahl R nicht weiter ansteigen, oder nur ein klein wenig angestiegen sind, dann ist Corona vorerst zurückgedrängt. Ferien, Urlaub, Schifahrn, Länderspiele und Party im Karneval, manchmal auch Konzerte und Gottesdienste,  sie alle sorgten für eine schnelle europaweite Verbreitung von Corona…
    Manch Bilder aus den vergangen Tagen, lassen keinen Unterschied mehr erkennen zu Zeiten, als Corona nur Fledermäuse mochte… Darum drücken wir die Daumen, daß die Werte mit den Neuinfektionen, in den kommenden Tagen nicht explodieren, sondern das Virus zurückgedrängt ist und wir diese zweite Hürde auch gemeinsam genommen haben. Denn es droht ja noch der Herbst mit seinen Wetterwechseln und dem Grippewetter, das Coronaviren ja auch so lieben. …. Darum bleiben Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund. Ihr Jörn Künne

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  • Aktuelles aus Ihrer Pfarrei

     Liebe Gemeinde,

    ab sofort finden sonntags um 9 Uhr und 10 Uhr Gottesdienste in der St.-Laurentius-Kirche in Roßtal statt.

    Alle Gottesdienste in den Kirchen der Außenorte, die im Kirchenboten stehen, entfallen bis auf weiteres.

    Folgende Regeln gelten dafür:
    1. Kein Erkrankter darf kommen.
    2. Alle tragen Mund-Nasenschutz während des Gottesdienstes.
    3. Nur Hausgemeinschaften sitzen in derselben Reihe
    4. Jeder hat seine Bank für sich alleine 2 Meter Abstand sind Pflicht!
    5. Abstand gilt auch für das hereinkommen und das hinausgehen.
    6. Wir freuen uns trotzdem mit Ihnen einen kurzen, fröhlichen Gottesdienst feiern zu können.

    Unsere Kirche ist täglich von 8 bis 8 Uhr geöffnet zur persönlichen Besinnung.Andachtsbücher, Teelichter, Steine und Gebetszettel liegen in der Kirche für Sie bereit.

    Wir sind telefonisch für Sie da:
    Frau Nüchterlein/Pfarrbüro: Tel. 09127/57416 Montag und Mittwoch bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
    Pfarrer Künne: Tel. 09127/57 416 Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr
    Pfarrer Rucker: Tel. 0151/265 534 42 täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr
    Diakonin Popp: Tel. 09127/904 219 Mittwoch von 13:00 bis 14:00 Uhr und Mobil 0170/9650890

    Nachdenken und aneinander denken - Gebet für Roßtal
    In unserer Kirche findet jeden Abend nach dem Gebetsläuten um 18 Uhr ein kleiner Denkanstoß oder auch eine musikalische Besinnung statt. Wir beten für Roßtal.

    Unsere Kirche ist zu sehen und zu hören
    Ab sofort ist der Kirchturm wieder beleuchtet und weist auch in der nächtlichen Dunkelheit darauf, Gottes Liebe hat kein Ende, Tag und Nacht.
    Unsere Glocken laden immer zum Gebet ein. Nutzen Sie dieses Signal und halten Sie inne zum Gebet für die vielen Erkranken in der Ferne und in der Nähe. Unsere Glocken unser Turm setzen so Zeichen.

    Kirchenmusik: www.quempas.jimdosite.com
    youtube: Evangelische Kirche Roßtal

    Wir bitten darum die Verschiebung aller Taufen auf die Zeit nach Corona zu entschuldigen.
    Trauungen  in St. Laurentius  und unseren Kirchen sind zur Zeit keine geplant. Wir beobachten die Rechtslage.
    Trauerfeiern und Beerdigungen finden im kleinsten Familienkreise statt. Bitte wenden Sie sich für mehr Einzelheiten an die Roßtaler Bestatter.

  • Anmeldung für die Ganztagsbetreuung in der Mittelschule Roßtal

    Anmeldung für die Ganztagsbetreuung in der „Offenen Ganztagsschule“ an der Mittelschule Roßtal – Schuljahr 2020/2021
     
    an der Mittelschule Roßtal haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind nach dem Unterricht in der „Offenen Ganztagsschule“ betreuen zu lassen. Dieses Angebot richtet sich an die Schüler/innen der Mittelschule Roßtal, sowie an externe Schüler/innen, die eine andere Schule besuchen und das Betreuungsangebot nutzen möchten.

    Hier finden Sie die Unterlagen zur Anmeldung, mit der Bitte diese ausgefüllt und unterschrieben sobald wie möglich (spätestens bis 24.04.2020) per Post an OGS - KiTa, Schulstraße 17, 90574 Roßtal zu senden.

    Für Rückfragen steht Ihnen Herr Sheppard und das Team der „Offenen Ganztagsschule“ gerne zur Verfügung. Sie erreichen das Team telefonisch (09127-952844) oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

  • Evangelische Kirche in Rundfunk, Fernsehen und im Internet

    Übersichtstabelle zu Kirche im Fernsehen, Radio und Internet als pdf-Dokument und Übersichtskarte der Evangelischen Funkagentur.

    Jeden Sonntag, 10:32 Uhr, Bayern 1: Evangelische Morgenfeier. Danach in der in der Mediathek
    Jeden zweiten Sonntag ab 10.05, Deutschlandfunk (DLF) Gottesdienst (Informationen unter www.rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/) Nächste Termine 22.3. / 5.4. (im Wechsel mit ZDF).
    Jeden zweiten Sonntag um 9.30 Uhr, ZDF: evangelischer Gottesdienst. Nächster Termin 26.4. (im Wechsel mit DLF)


    Wöchentliche Hör-Andachten

    Eine Übersicht über religiöse Beiträge in den bayerischen Privatradios gibt www.sonntagsblatt.de

    Digitale spirituelle Angebote
    EKD „Kirche von zu Hause“ sammelt Angebote in Deutschland. Darin (Stand 14.3.20) Hinweise zu 
    - Twitter Andachten #Twaudes und #Twomplet
    - OnlineKirche der EKM
    - Andachts-App
    - Kirchenjahr-evangelisch
    - BibelAPP
    - App XRCS (Hannover)
    - Netzwerk yeet (gep)

 

Archiv - Meldungen

 

Evang.-Luth. Pfarramt Roßtal

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90574 Roßtal

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Telefax: 09127/951002
E-Mail: pfarrbuero@ev-kirche-rosstal.de

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