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Unter dem Motto "Jetzt den Frühling" entdecken stellen wir Ihnen jeden Freitag, bis Ostern, eine Mitmach-Idee für die Familie vor.

Wann: 27.-28. März 2021
Wo:    Roßtal nach Trettendorf
Was:   Pferde / Hoffnungslicht / "spuckende" Vierbeiner

Mögliche Routen:
•    Entfernung 2,3 km vom Pfarrbüro Roßtal nach Trettendorf (Kinder- / Bollerwagen und Fahrrad tauglich)
•    Etwas kürzer  – Start erst beim TSV Rosstal *
•    Längere Wanderroute 3,1 km Rangau Ostweg oder Hopfenweg

Das solltet ihr dabeihaben:
o    Routenplan
o    Essen und Trinken, falls Hunger und Durst kommt/Abfalltüte und Klopapier ;-)
o    Kleines Teelicht (Ihr findet evtl. ein abgebranntes Teelicht vor. Es wäre schön wenn ihr es zur Entsorgung mitnehmt)

Aufgabe:
Sammelt auf eurem Weg ein paar schöne Steine. Jeder Stein ist für einen Freunde, Familienmitglied oder einen lieben Menschen den ihr länger nicht gesehen habt.

Trettendorf ist ein beschaulicher kleiner Ort der in einem kleinen schönen Tal mündet. Von Roßtal kommend, könnt ihr schon fast am Ortsanfang, die vierbeinigen Bewohner sehen. Lucky – Gismo – Sepp – Ringo – Merlin und Gonzo weiden auf einer großen Wiese in der Ortsmittel. Welche Rasse sie sind und weitere Daten könnt Ihr auf Informationsschilder lesen.    --->  Bitte die Tiere nicht füttern!  <---

Auf der gegenüberliegenden Seite des Geheges ist auch die „Sliding Horse Ranch“ mit schönen Pferden.

Nur noch ein paar Gehminuten entfernt gibt es im Tal eine schöngelegene Bank für eure Pause. Vor dem Gehege stehen geht nach rechts. An der Weggabelung findet ihr dieses Schild und nehmt den „ Drei Gründles Weg“ nach links. Die Vesperbank ist dann im Tal am Ende des Waldstücks.

Hier könnt Ihr eure gesammelten Steine unter das Holzkreuz legen und die mitgebrachte Kerze anzünden. Jeder gesammelte Stein ist für einen besonderen Menschen in eurem Leben. Und das Licht ist für euch und eure Familie, eure Lieben. Ein Licht für Hoffnung und ein Frühlingslicht.

Alle Informationen zum Ausdrucken.

Viel Spaß und hab eine schöne Zeit!

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Unsere dritte Mitmach-Idee führt zum Rindenschiffchen bauen in den Wald und anschließend zur Bibert.

Wann: 27.-28. März 2021
Wo: zwischen Stöckach und bei der Kernmühle
Was: im Wald Rindenstücke suchen, Rindenboote basteln und auf der Bibert, bei der Kernmühle, schwimmen lassen

An diesem Mitmach-Wochenende geht es darum, von Roßtal an Stöckach vorbei Richtung Kernmühle zu laufen. Etwa 300 m vor der Kernmühle kann man sehr bequem auf der rechten Seite den Waldweg in den Wald hineinlaufen und nach ca. 200 m könnt ihr im Wald schöne Rindenstücke finden, aus denen sich kleine Rindenboote bauen lassen.
 
Zum Bauen der Rindenboote braucht ihr ein Taschenmesser und wenn ihr ein Segel setzen wollt, dann eignet sich ein Küchen-Zewa war sehr gut dafür.

Wenn die Rindenboote gebaut sind, dann lauft ihr Richtung Kernmühle. Die Kernmühle war schon vor mehr als 350 Jahren eine Mühle, bei der mit der Kraft des Wassers, also der Bibert Getreide gemahlen wurde. Und auch heute noch wird mit der Wasserkraft elektrischer Strom gemacht.

Ihr lauft also weiter auf die Kernmühle zu und folgt dem Wanderweg, der direkt über die Bibert führt.

Wenn ihr an dem Flüsschen Bibert seid, dann suchte euch eine Stelle, wo ihr sicher und bequem das Boot zu Wasser setzen könnt. Dabei lässt Du Dir am besten von Deinem Papa oder Deiner Mama helfen. Dann könnt ihr zusehen, wie das Boot gemütlich flussabwärts schwimmt.
Wenn ihr auf die eiserne Brücke hinauf geht, könnt ihr ein Foto von eurem Boot machen und ihm beim Schwimmen zuschauen.

Das solltet ihr dabeihaben:
o    Taschenmesser zum Basteln der Rindenboote
o    Küchen-Zewa für das Segel des Rindenbootes
o    Outdoor-taugliche Kleidung und Schuhe
o    Evtl. Essen und Trinken für eine Pause

Der Weg von Roßtal zur Kernmühle dauert etwa 40 Minuten.

Alle Informationen zum Ausdrucken.

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Unsere zweite Mitmach-Idee führt zum Biber

Wann:    13.-14. März 2021
Wo:    zwischen Stöckach, Buttendorf und Neuses
Was:    Burgen und Dämme des Bibers finden und entdecken

Gerade im Frühjahr, wenn die Bäume noch keine Blätter haben, sind die stolze Burg und die zahlreichen Dämme des Bibers am Muselbach gut zu sehen.
Den Muselbach erreicht man entweder kinderwagentauglich von der Erlenstraße in Neues oder über Feldwege aus Roßtal über Stöckach zu Fuß oder mit dem Fahrrad (ca. 30 Minuten Fußweg von Roßtal, Pelzleinstraße).
Die Biberburg und ein paar Dämme sind auf dem gut befestigten Weg in Verlängerung der Erlenstraße zu sehen. Der Biber hat es hier geschafft, ein Stück Wald zu überfluten!
Circa sieben weitere Dämme, aber auch Rutschen des Bibers und abgenagte Baumstämme sieht man, wenn man die befestigten Wege verlässt und durch Unterholz und quer liegende Baumstämmen am Bachlauf entlangläuft. Etwas oberhalb gibt es einen kleinen Waldweg, der auch immer wieder einen Blick auf den Bach erlaubt.  Mit etwas Glück sieht man den Biber bei einem seiner Dämme! Auf dem befestigten Flurbereinigungsweg kann man den Spaziergang als Rundtour gestalten.
Habt ihr Lust, im Wald eine „Baupause“ einzulegen? Ein tolles Naturlager im Wald lädt auf dem Waldweg hinter dem Wasserhäuschen zum Spielen und Weiterbauen ein.
Für eine Vesperpause eignet sich die Bank des Bund Naturschutz am Weiher in Richtung Stöckach.
            
Das solltet ihr dabeihaben
-  Evtl. Essen und Trinken für eine Pause am Weiher
- Ausdruck aller Informationen

Ziel Muselbachtal bei Neuses  - Lage Plan
 
Ein paar Infos zum Biber:
Größe:     bis 1 m lang, bis 0,35 cm hoch
Gewicht:    bis 30 kg
Nahrung:     Wasserpflanzen, Rinde, Blätter, Kräuter und weiches Holz 
Biber leben an langsam fließenden Gewässern und flachen Seen und bauen dort Dämme, Kanäle und Burgen. Die dafür benötigten Baumstämme nagen sie mit ihren scharfen Zähnen rundherum an und stoßen sie dann um.
Biber bauen erst einen Damm aus Steinen, Ästen und Schlamm, um das Wasser zu stauen. Die Wohnburg wird dann mitten in dem Stausee aus Zweigen und Ästen errichtet. Ihr Eingang liegt tief unter Wasser, gut versteckt vor Feinden. Die Burg schützt den Biber im Sommer vor Hitze und im Winter dienst sie als Lager für seine Wintervorräte.

Alle Infos und Lageplan zum Ausdrucken.

Falls Ihr noch mehr von Bibern sehen wollt, könnt Ihr im Mühlbachtal (Roßtal->Weinzierlein) auch nach Spuren und Dämmen vom Biber suchen. Dort hat sich kürzlich ein Biber angesiedelt. Seine Dämme sind aber noch kleiner.

Sendung mit der Maus: Warum fällen Biber Bäume?

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Unsere erste Mitmach-Idee ist eine Wanderung zum Wildgehege und ein kreativer Zwischenstopp im Wald.

Wann: 06.-07. März 2021
Wo: Roßtal nach Buchschwabach
Was: Bodenbild/Frühlingsmandala und Wildgehege
    
Route
Ziel ist das Wildgehege in Buchschwabach, Im Wiesengrund 22

Das solltet ihr dabeihaben
- Routenplan
- Essen und Trinken, falls Hunger und Durst kommt/Abfalltüte und Klopapier ;-)
- kleiner Eimer/Korb oder Tüte

Bodenbild/“Waldmandala“ 
Sucht euch einen Platz mitten Wald, eine Stelle die etwas frei ist, so dass eure ganze Familie dort in einem Kreis stehen kann. Dann nehmt euren Korb und geht los. Sucht euch um diesen Platz herum Material aus dem Wald (z. B. Äste, Moos, Steine, Tannenzapfen …) zusammen. Legt aus den Ästen einen Kreis und ordnet darin was ihr im Wald gefunden habt. Wenn ihr fertig seid, dann stellt euch als Familie um euer „Waldmandala“ und wenn ihr wollt dann macht Erinnerungsfoto davon.
Wir freuen uns wenn ihr uns bei Instagram markiert: @pfarreirosstal

Wildgehege
Vielleicht habt ihr Glück – wenn ihr ganz leise seid könnt ihr im Wildgehege Tiere beobachten

Alle Infos und Routenplan zum Ausdrucken.

Evang.-Luth. Pfarramt Roßtal

Schulstraße 17
90574 Roßtal

Telefon: 09127 57416
Telefax: 09127/951002
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